Schwimmbrille richtig auswählen und anpassen

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Eine Schwimmbrille ist kein Muss, kann das Schwimmenlernen aber deutlich angenehmer machen. Wer Wasser in den Augen vermeiden kann, taucht oft leichter ab, atmet ruhiger aus und orientiert sich sicherer. Entscheidend ist nicht die teuerste Brille, sondern eine passende Form.

So erkennst du eine passende Brille

Drücke die Brille ohne Band kurz an die Augenhöhlen. Bleibt sie einige Sekunden haften, passt die Dichtung wahrscheinlich. Sie darf nicht schmerzen oder stark drücken. Das Band hält die Brille nur an ihrem Platz; es muss nicht extrem festgezogen werden.

Schwimmbrille: locker passend statt zu eng

Bewege den Schalter und vergleiche eine zu enge mit einer gut sitzenden Brille.

Schwimmbrille: locker passend statt zu eng Vorher: eine zu eng geschnallte Brille drückt und hinterlässt rote Ränder, das Gesicht ist angespannt. Nachher: dieselbe Brille sitzt locker und stabil, das Gesicht ist entspannt. Zu eng geschnallt drückt, rote Ränder, unbequem Locker & stabil sitzt von selbst, bequem
Zu eng Fest & bequem

Pflege und Gewöhnung

Spüle die Brille nach dem Schwimmen mit klarem Wasser und fasse die Innenseite möglichst wenig an. Kinder sollten sie zuerst im flachen Wasser ausprobieren. Eine Brille nimmt nicht jede Unsicherheit weg, kann aber einen kleinen Schritt zu mehr Vertrauen ins Wasser ermöglichen.

Beim Schwimmkurs lohnt es sich, eine Ersatzbrille dabeizuhaben. Besonders in Hallenbädern können Beschlag, falscher Sitz oder verlorene Bänder die Konzentration sonst unnötig stören.

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