Kategorie: Schwimmen

  • #29 Training 27. Februar 2018 – Pinguin

    #29 Training 27. Februar 2018 – Pinguin

    Im neunundzwanzigsten (Pinguin-)Training lag der Fokus auf dem Training der Lunge.

    Dazu wurde die Atempyramide im Hauptteil vier Mal absolviert. Das heisst je nach Können des Schwimmers wird von einer 3er Atmung (jeder dritte Crawlarmzug ein Atemzug) aus Pyramidenförmig die Anzahl Armzüge bis zur nächsten Atmung erhöht. So können z.B. eine Pyramide wie folgt aussehen 3er, 5er, 7er, 9er, 7er, 5er, 3er Atmung. Pro Anzahl kann nun variiert werden ob 25 Meter oder 50 Meter geschwommen werden.
    Weiter kann auch eine flache Pyramide geschwommen werden bei der die höchste Anzahl Armzüge zweifach ausgeführt wird. Das ganze Training soll einerseits dazu dienen die Lunge zu trainieren andererseits die Effizienz und den Fokus auf das Ein- und Ausatmen lenken.

    Diese Woche war das Symbol ein „Pinguin„.

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  • #28 Training 6. Februar 2018 – Elefant/Berglandschaft

    #28 Training 6. Februar 2018 – Elefant/Berglandschaft

    Das achtundzwanzigste (Elefanten-)Training durfte ich für zwei Gruppen durchführen. Die Erwachsenen Gruppe 1 und die Erwachsenen Gruppe 2.

    Für die Erwachsenen Gruppe 2 war Intervall Training auf dem Programm. Dabei geht es vor allem um die Crawl-Technik aufgetrennt auf Beine und Arme einzeln. Wichtig war, dass die Intervalle auch wirklich als Intervall ausgeführt wurden. Um eine Verbesserung anzustreben muss man an die oberen, sowie die unteren Grenzen gehen. Hier sollten sich die Teilnehmer eher an der oberen ausrichten.

    Für die Erwachsenen Gruppe 1 stand eher ein Ausdauer Training mit 500 Meter Crawl mit Paddles auf dem Programm. Die Mischung mit Paddles und der langen Distanz ist auch zugleich ein Kraft-Ausdauer-Training.

    Diese Woche war das Symbol für die Erwachsenen Gruppe 2 einen „Elefanten„.
    Diese Woche war das Symbol für die Erwachsenen Gruppe 1 eine „Berglandschaft„. Sie soll den Teilnehmern einen schönen Ausblick gewähren.

    Das Training der Erwachsenen Gruppe 1 als PDF herunterladen.
    Das Training der Erwachsenen Gruppe 2 als PDF herunterladen.

  • #27 Training 30. Januar 2018 – Krokodil

    #27 Training 30. Januar 2018 – Krokodil

    Im siebenundzwanzigsten (Krokodil-)Training stand Hüft-Schulter-Kopf-Übung auf dem Programm.

    Bei dieser Übung geht es darum, dass man den Armzug sowie die Hand beim Freistil schwimmen korrekt führt. Als erstes wird mit dem berühren der Hüfte wird sichergestellt, dass die Druckphase zu Ende geführt wird. Mit dem berühren der Schulter und des Kopfes wird ein hoher Ellbogen sowie eine „lockere“ Hand sichergestellt.

    Das Thema „Gestreckter Armzug vs. hoher Ellenbogen beim Kraulschwimmen – Was ist besser?“ wird hier von Dominik gut erklärt. Wie er richtig sagt können ein gestreckter Armzug bei kurzen Strecken (50, 100, 200 Meter) angewendet werden, wobei auf längeren Strecken (200+ Meter) eher der hohe Ellenbogen angewendet wird.

    Diese Woche war das Symbol ein „Krokodil„.

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  • #26 Training 23. Januar 2018 – Schildkröte

    #26 Training 23. Januar 2018 – Schildkröte

    Im sechsundzwanzigsten (Schildkröten-)Training stand zum ersten Mal die Korkenzieher-Übung auf dem Programm.

    Mit der Korkenzieher Übung wird die Koordination geschult. Bei jedem Zug dreht man sich um die Körperlängsachse. Das heisst ein Crawlarmzug wechselt sich mit einem Rückencrawlarmzug ab. Man dreht sich wie ein Krokenzieher durch das Wasser. Dabei kann nach einigen Zügen die ganze Lage gewechselt werden bevor die Rotationsrichtung gewechselt wird und der Korkenzieher auf die andere Seite dreht.

    Diese Woche war das Symbol eine „Schildkröte„.

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  • #25 Training 16. Januar 2018 – Giraffe

    #25 Training 16. Januar 2018 – Giraffe

    Im fünfundzwanzigsten (Giraffen-)Training stand wieder die Rollwende (Flip-Turn) auf dem Programm.

    Meiner Einschätzung nach ist die Rollwende ein essenzieller Teil beim Crawl Schwimmen. Es erlaubt im fluss des Schwimmens zu bleiben und ist sehr ökonomisch. Daher lege ich viel Wert darauf, dass die Schwimmern in meinem Schwimmtrainig dies möglichst in ihr normales schwimmen integrieren können. Es gibt genügend Material wie eine Rollwende erlernt und korrekt ausgeführt wird und doch bleibt am Schluss die Übung nicht erspart. Darum finden sich immer wieder Übungen bezüglich Rollwende auf den Schwimmprogrammen.

    Ein Beispiel liefert dieses Video:

    Diese Woche war das Symbol ein „Giraffe„.

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  • #24 Training 9. Januar 2018 – Mammut

    #24 Training 9. Januar 2018 – Mammut

    Im vierundzwanzigsten (Mammut-)Training stand zum ersten Mal eine Übung mit diagonaler Betätigung auf dem Programm.

    Eine, am Anfang schwierige Übung, stand heute auf dem Schwimmprogramm. In der Übung geht es darum, dass der Brust-Schwimmstil geschwommen wird, jedoch nur mit einem Arm und Bein. Die Arm und Bein Kombination wird diagonal gewählt. Das heisst, der rechte Arm mit dem linken Bein oder der linke Arm mit dem rechten Bein. Der „freie“ Arm bzw. das „freie“ Bein werden bei der Übung nicht eingesetzt. Im Falle des Armes kann dieser zum Beispiel einfach nach vorne gestreckt gehalten werden. Im Falle des Beins kann dieses einfach nachgezogen werden ohne jedoch eine Bewegung durchzuführen.
    Die Übung ist am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig, da diese Kombination normalerweise nicht geschwommen wird. Wer bereits andere Schwimmtrainings von mir angeschaut hat, hat sicherlich bemerkt, dass ich solche Übungen sehr gerne einsetze. Es soll auch diesmal dem Schwimmer/der Schwimmerin zur Koordination der einzelnen Glieder anregen. Die Bewegungen sind dem Gehirn sehr wohl bekannt, jedoch in anderer Kombination. Mit dieser Übung erweitern wird die Möglichkeiten sich im Wasser fort zu bewegen und schulen die Koordination.

    Diese Woche war das Symbol ein „Mammut„.

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  • #23 Training 19. Dezember 2017 – Olaf

    #23 Training 19. Dezember 2017 – Olaf

    Im dreiundzwanzigsten (Olaf-)Training stand freiwillig eine Video-Analyse auf dem Programm.

    Da dieses Training das letzte vor der Weihnachten ist, ist habe ich eine freiwillige Video-Analyse eingebaut. Das heisst, die Teilnehmer durften eine Länge schwimmen im Stil ihrer Wahl. Gleich nach der Länge haben wir jeweils zusammen das Video in Zeitlupe angeschaut. Das kann für eine Momentaufnahme hilfreich sein, wenn sich der Schwimmer von aussen selber sieht. Da sich aber der Stil ständig ändert, sollte das Video nach der Momentaufnahme wieder vergessen werden und die Punkte die verbessert werden sollen gemerkt werden. Es macht keinen Sinn, diese Momentaufnahme länger aufzubewahren.

    Diese Woche war das Symbol ein „Olaf„.

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  • #22 Training 12. Dezember 2017 – Otter

    #22 Training 12. Dezember 2017 – Otter

    Im zweiundzwanzigsten (Otter-)Training stand eine Armzug Übung auf dem Programm.

    Durch abwechslungsweise zwei rechte und zwei linke Armzüge wird der volle Armzug bewusst durchgeführt. Weiter haben wir die Koordinationsübung mit dem mischen der Schwimmstile geübt. Die bekannten Übungen des Arm- und Beinschlags werden neu zusammengestellt. Der Brust-Armzug wird mit dem Crawl-Beinschlag kombiniert und der Crawl-Armzug mit dem Brust-Beinschlag. Somit werden die bekannten Abläufe neu kombiniert und festigen die einzelnen Abläufe individuell. Werden diese Übungen genügend trainiert, können sie fast als eigene Schwimmstile geschwommen werden.

    Diese Woche war das Symbol ein „Otter„.

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  • #21 Training 5. Dezember 2017 – Ente

    #21 Training 5. Dezember 2017 – Ente

    Im einundzwanzigsten (Enten-)Training standen zum ersten Mal „Dry-Land“ Aufwärm- und Kraftübungen auf dem Programm.

    Um die Teilnehmer auch im Krafttraining bzw. im Rumpf zu kräftigen habe ich heute zum ersten Mal einige Kraftübungen zum Aufwärmen auf dem Programm. Für einige Teilnehmer ist das wöchentliche Schwimmen die sportliche Betätigung der Woche. Daher habe ich mich entschieden auch Kraftübungen einzubauen, damit die wichtigsten Partien auch gestärkt werden.

    Diese Woche war das Symbol ein „Ente„.

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  • Wieso handgeschriebene Trainings?

    Wieso handgeschriebene Trainings?

    Ich habe mich bewusst entschieden alle meine Trainings von Hand zu schreiben. Es gibt einige Gründe dafür die ich hier gerne erläutern würde.

    Einerseits schreibe ich gerne von Hand, da ich durch meine Arbeit oft viel vor dem Computer sitze. Dadurch benutze ich kaum Papier und Bleistift und schreibe, wenn dann, auch nur Notizen. Dadurch, dass ich das Schwimmtraining von Hand schreibe, übe ich mein Schreiben wieder.

    Andererseits ist es auch so, dass Hand geschriebene Informationen besser vom Gehirn verarbeitet werden. Eine Google Suche hat mir das nochmals bestätigt. Dadurch ist jedes Schwimmtraining einzigartig, individuell und darf auch mal Fehler enthalten wie einige der Teilnehmer bereits bemerkt haben.

    Zusätzlich zeichne ich gerne einfache Symbole. Das Schreiben des Schwimmtrainings von Hand erlaubt mir individuell einfach ein Symbol auf ein Training zu zeichnen ohne das weitere Erklärungen nötig wären. Manchmal gibt es von den Teilnehmern Bemerkungen dazu manchmal nicht.

    Weiter kann ich auch Gestaltungsmöglichkeiten ausprobieren. Verschiedene „Banner“ als Titel und verschiedene Rahmen. Es lässt mir einfach alles offen ohne, dass ich mich auf ein Computerprogramm einlassen müsste.