Schlagwort: Atmen

  • Kernelemente des Schwimmens

    Die Kernelemente des Schwimmens

    Gleiten

    Beim Gleiten bewegt sich der Körper möglichst ruhig und gestreckt durch das Wasser. Eine gute Wasserlage reduziert den Widerstand und ermöglicht ein effizientes und entspanntes Schwimmen. Mehr zum Gleiten

    Schweben

    Schweben bedeutet, sich vom Wasser tragen zu lassen und Vertrauen in den eigenen Auftrieb zu entwickeln. Wer entspannt bleibt, kann leichter eine stabile und ausgeglichene Position im Wasser halten. Mehr zum Schweben

    Atmen

    Die richtige Atmung sorgt für Ruhe, Sicherheit und einen gleichmässigen Schwimmrhythmus. Beim Schwimmen ist besonders wichtig, unter Wasser ruhig und vollständig auszuatmen und über Wasser gezielt einzuatmen. So lässt sich die Atmung besser mit der Bewegung verbinden und die Wasserlage bleibt stabil. Mehr zur Atmung

    Antreiben

    Durch gezielte Bewegungen von Armen und Beinen entsteht der nötige Vortrieb. Entscheidend ist dabei nicht nur Kraft, sondern vor allem das Zusammenspiel von Armzug, Beinschlag, Wasserlage und Rhythmus. So kannst du dich effizient und kontrolliert durch das Wasser bewegen. Mehr zum Antreiben

  • Atmen – ruhig und im Rhythmus

    Atmen – ruhig und im Rhythmus

    Eine gute Atmung ist ein zentraler Bestandteil des Schwimmens. Ziel ist, unter Wasser entspannt und vollständig auszuatmen und über Wasser gezielt einzuatmen. So entsteht ein gleichmässiger Atemrhythmus, der Ruhe und Sicherheit im Wasser unterstützt. swimsports beschreibt das aktive Ausatmen ins Wasser als wichtigen Bestandteil des Schwimmenlernens.

    So funktioniert die Atmung

    Beim Schwimmen wird die Atmung bewusst mit der Bewegung verbunden. In Bauchlage wird das Gesicht ins Wasser gelegt und die Luft ruhig durch Mund und Nase ausgeatmet. Sobald Mund und Nase wieder frei sind, erfolgt eine schnelle und tiefe Einatmung. Wichtig ist, nicht die Luft anzuhalten, sondern kontinuierlich und entspannt zu atmen.

    Darauf kommt es an

    • Ausatmen: Unter Wasser ruhig und vollständig ausatmen.
    • Einatmen: Über Wasser gezielt und ohne Hektik einatmen.
    • Rhythmus: Atmung und Schwimmbewegung aufeinander abstimmen.
    • Entspannen: Gleichmässige Atmung hilft, unnötige Spannung zu vermeiden.

    Die Atmung beeinflusst zudem den Auftrieb und damit die Wasserlage. Deshalb lohnt es sich, eine kontrollierte Atmung bereits bei einfachen Wassergewöhnungsübungen zu trainieren.

    Übung: Die Luftpumpe

    Stelle dich ins standtiefe Wasser und atme zunächst ein. Lege anschliessend das Gesicht ins Wasser und atme vollständig aus. Hebe den Kopf wieder aus dem Wasser und atme erneut ein. Wiederhole die Übung mehrmals ohne Pause. Achte darauf, ruhig auszuatmen und nicht die Luft unter Wasser anzuhalten. Ziel ist ein gleichmässiger Atemrhythmus.

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