Schwimmuhr
Klassische 4-Zeiger-Beckenuhr für den Trainingsalltag — plus Stoppuhr und Intervall-Timer. Läuft offline, sobald die Seite einmal geladen wurde.
1 Beckenuhr
2 Stoppuhr
3 Intervall-Timer
Warum hat eine Beckenuhr vier Zeiger?
Die klassische Pace-Uhr am Beckenrand zeigt keine Stunden und Minuten wie eine gewöhnliche Wanduhr, sondern zählt in einer einzigen Umdrehung 60 Sekunden ab. Der Grund für die vier farbigen Zeiger liegt im Trainingsalltag: Wenn eine ganze Trainingsgruppe gleichzeitig an derselben Bahn startet, entsteht am Beckenrand ein Stau. Verteilt man die Gruppe stattdessen auf vier Startzeiten – Sekunde 0, 15, 30 und 45 – kann jede Untergruppe einen eigenen Zeiger als ihren persönlichen Nullpunkt nutzen und trotzdem denselben Hauptsatz schwimmen.
Wie liest man die Uhr richtig?
Man merkt sich einfach die Farbe des eigenen Startzeigers und beginnt jede Wiederholung, sobald dieser Zeiger die 60 (oben) erreicht. Die Sendoff-Zeit aus dem Intervall-Rechner lässt sich direkt an dieser Uhr ablesen, ohne mitzählen zu müssen – genau dafür wurden Pace-Uhren ursprünglich entwickelt, lange bevor es digitale Timer gab.
Warum funktioniert dieses Tool offline?
Sobald die Seite einmal mit Internetverbindung geöffnet wurde, speichert der Browser sie lokal zwischen. Danach laufen Uhr, Stoppuhr und Intervall-Timer auch ohne Verbindung weiter – praktisch für die Halle, wo WLAN oft schlecht ist.
